Contemporary glass artist Simon Berger speaks a singular plastic language by exploring the depth of his material, the glass that he pounds, or cracks with a hammer. The window becomes the support of an expansion done by impacts playing with transparency. The closer and briefer the blows, the stronger the contrasts and the shades. In his hands, the hammer is not a tool of destruction, but rather an amplifier of effects. Berger began his artistic explorations with spray can before turning to other mediums. A carpenter by training, his natural attraction to wood inspired him his first creations out of the street. A lover of mechanics, he also spent plenty of time working on car carcasses. It was while pondering about what to do with a car windshield that his art was born.
“Human faces have always fascinated me”, explained Simon. “On safety glass, these motifs come into their own and magically attract visitors. It is a discovery from abstract fogging to figurative perception.” Simon Berger was born on April 9, 1976, grew up in Herzogenbuchsee (Switzerland). Lives and works now in his own studio in Niederönz. PRESSEMITTEILUNGENPRESS RELEASES
GLASS PORTRAIT FROM SIMON BERGER OF VICE PRESIDENT KAMALA HARRIS AT LINCOLN MEMORIAL CELEBRATES HER SHATTERING OF HISTORIC GLASS CEILING
Presented by the National Women’s History Museum and Chief, the powerful art exhibit created from broken glass uniquely embodies Harris’ achievement, signals a new chapter for women.
A dramatic glass portrait honoring Vice President Kamala Harris will be unveiled in front of the Lincoln Memorial on Feb. 4th, celebrating Harris as America’s first woman vice president. The exhibit, which will be on display through Feb. 6th, commemorates this seminal achievement for women in America and celebrates an incredible woman leader with many “firsts” to her name – including the first woman vice president, first Black vice president, first South Asian vice president and first vice president to graduate from a Historically Black College and University.
The one-of-a-kind broken glass medium used by the artist Simon Berger to create the portrait uniquely embodies Harris’ glass-shattering achievement.
„Myself welcome the political change, as I was born with a strong sense of justice. I am pleased and proud to be able to make a contribution in this matter.“ Simon Berger
Based on a color photo of Harris taken by photographer Celeste Sloman (represented by ATRBUTE, New York), the artwork measures 6.5 feet x 6.5 feet and was crafted by artist Simon Berger (represented by Artstübli Gallery, Basel). To create these unique works of art, Berger delicately taps a hammer on large sheets of laminated safety glass, making tiny cracks and fissures that, when viewed together, coalesce to create an incredible, 3-D-style likeness. www.simonberger.art
Represented and coordinated by Artstübli Gallery, Basel Founder & Director: Philipp Brogli Artwork and projects requests please contact Philipp Brogli
Artstübli – Urbane Kunst & Kultur ist wegen der aktuellen Situation bis Ende Februar geschlossen. Ausstellungs- und Pflanzenbesichtigung nur auf Anfrage möglich.
Artstübli – Urban Art & Culture is because of the current situation closed until the end of February. Exhibition and plants tour only possible on request.
KUNST ONLINE KAUFEN ODER WERKE FÜR DEINE VIER WÄNDE AUSLEIHEN In der momentan eher tristen kulturellen Situation möchte Artstübli und der Künstler Chris Göttel in Deinem Heim mehr Wohlbefinden für ein abwechslungsreiches Kunsterlebnis überbringen. Ab sofort können alle Werke der „Pink is the New Green“ Ausstellung auch ausgeliehen werden. Wir liefern Dein gewünschtes Werk und installieren es direkt, mit folgendem Ablauf:
> Wähle Dein Werk im Katalog (PDF) aus > Nimm bitte Kontakt mit Philipp Brogli auf und wir werden mit Dir ein persönlich angepasstes Leihangebot definieren.
Artstübli sät frisch aus und pflanzt sich transformativ motiviert ins 2021 Seit nun sechs Jahren hat sich die Artstübli Galerie mit allen zeitgenössischen Facetten der urbanen Kunst bei den Markthalle Rundbauten in Basel etabliert. Die Galerietätigkeit wurde hinterfragt, optimiert und wird nun durch „Pflanzen-Kultur“ erweitert und gestärkt. Kunst und Pflanzen ergänzen sich harmonisch und bieten den abwechslungsreichen erfreulichen Farbtupfer in der momentan eher tristen Situation. Der Künstler Chris Göttel beweist dies mit der dazu passenden Ausstellung „Pink is the new Green“ und aktuellen Werken zu diesem Thema. Somit wird an bestem Standort mehr Aufenthaltsqualität für den gemeinsamen kulturellen Austausch geboten. Durch die Zusammenarbeit mit Heid Begrünungen in Ettingen, können neben den Kunstwerken ab sofort auch diverse Pflanzenarten für das eigene Wohlbefinden direkt gekauft werden.
PRINTSHOP | 35% SALE Einzelne limitierte und signierte Pigment-, Siebdrucke und Lithographien der Artstübli Galerie in Basel sind online erhältlich. Darin präsentieren nationale, sowie internationale Urban Art Künstler wie Smash137, Nevercrew, Augustine Kofie, INTI, Dave Kinsey, TILT, Ben Frost, WK Interact, Etam Cru, L’Atlas. Ludo uvm. ihre Werke. Bis Ende November kann jeder Print exklusiv in der Schweiz mit einem Rabatt von 35% erworben werden!
Herzliche Einladung zur Vernissage: Samstag, 26. September von 12 bis 20 Uhr Die Ausstellung wird bis zum 14. November gezeigt (Finissage)
Gruppenausstellung kuratiert von Philipp Brogli mit den Pionieren: g204 | DEST | GEN ATEM | DARE | MAGOO | REBEL | IGOR KOROL | TAREK ABU HAGEB | THIERRY FURGER
Die bunten Basler Graffiti-Wände entlang der Eisenbahnlinie sind aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Qualität, Vielfalt und Menge international bekannt. Die ersten Tags, Throw-ups und Pieces, die 1985 an der Linie entstanden, stammen vom Künstler Gen Atem, der damals unter seinen Sprayer-Namen «GEN», «GEN ONE» und «GEN U ONE» aktiv war. Danach folgten bald weitere Sprayer.Die Galerie Artstübli in Basel präsentiert nun in einer Gruppenausstellung eine Auswahl von Kunstwerken von Graffiti-Pionieren dieser Zeit. Ausserdem wird das Buch «Graffiti an der Line in Basel 1985 – 1990» vorgestellt, welches der Grafiker Thierry Furger gestaltet und soeben publiziert hat.
BUCHVERNISSAGE „Graffiti an der Line in Basel 1985 – 1990“ Publiziert im Eigenverlag von Thierry Furger
Herzliche Einladung am Samstag, 26. September von 12 – 20 Uhr Artstübli Galerie, Steinentorberg 28, 4051 Basel
– Buchsignierung mit g204, Dest und Gen Atem von 14 – 16 Uhr – Werkausstellung von ausgewählten Line-Künstlern
Das Buch «Graffiti an der Line in Basel 1985 – 1990» dokumentiert auf über 400 Seiten die ersten fünf Jahre der bekannten Basel Line.Der Grafiker Thierry Furger sammelte über 2 Jahre Fotos, Stimmen und Material von Zeitzeugen. Das Ziel war es, die ersten Jahre der Line möglichst vollständig abzubilden. Das Buch zeigt die Geschichte von damals, von den Pionieren, welche aktiv waren und damit den Grundstein für die Bekanntheit der Line gelegt haben.
g204, Dest und Gen Atem, Sprayer der ersten Stunde an der Line sind an der Vernissage anwesend und werden das Buch signieren.
Graffiti an der Line in Basel 1985 – 1990 – 432 Seiten– Hardcover – Offsetdruck – Fadenheftung – Text über die Geschichte der Line – mit Zitaten von Zeitzeugen – über 500 Abbildungen von diversen Fotografen – publiziert im Eigenverlag – 60 CHF www.thierryfurger.ch/graffitibuch
Mit dem Titel MY GUERNICA startet vom 03. – 06. September in der Basler Galerie Artstübli, Steinentorberg 28, MARTIN KAMMLER’ s Europatour. Eine raumfüllende Installation verschmelzt Kunst und Engagement, Statements und Aktionen.
Als Ausstellungs- und Projektraum für urbane Kunst und Kultur in all ihren zeitgenössischen Facetten, stellt Artstübli weitere Werke dieser Kunstbewegung aus. Martin Kammler und Artstübli unterstützen damit die Stiftung “Kinder in Brasilien”. Die Besucher sind eingeladen, der Installation ihr Statement mitzugeben.
„Hands“ nennt ADRIAN FALKNER eine Serie von farbigen Tuschezeichnungen auf Papier, die er seit 2017 in seinem künstlerischen Repertoire führt. Mit in Tusche getränktem Schwamm zieht er eine virtuose Linie in der Regel mit 5 Rotationen deren Anfang und Ende sich in einem Punkt treffen. Eine Interpretation der fünf Linien, als einfache Verbildlichung einer Hand mit fünf Fingern, trifft es aber nicht. Falkners Interesse an der Schrift hat sich in seinem Werk in den letzten Jahren verändert: Von ersten Markierungen im öffentlichen Raum über seine unverkennbaren Writings bis zur Anwendung von Schrift und Zeichen auf einer verstärkt konzeptuellen Ebene. In den letzten Jahren verlor die komponierte Schrift für ihn an Bedeutung. Nicht mehr der gemalte Künstlername als konstruiertes Zeichen in einer Fläche ist sein künstlerisches Thema, sondern mit der Serie „Hands“ thematisiert Adrian Falkner das Schreiben als Prozess der Abstraktion und als manuelle Geste des Ziehens von spontanen und konzipierten Linien.
Im öffentlichen Raum verschmilzt Graffiti mit seinem Untergrund, die Verbindung der Farbe mit den Materialien, die als Bildträger dienen, gehören zu ihrer spezifischen Ästhetik. Bei diesen beiden Aspekten setzt die Kunstpraxis von THIERRY FURGER an, indem er versucht, Entstehung, Vergänglichkeit und Materialität einzufangen. Für die «Buffed Paintings» werden zunächst Graffiti oder Tags auf unterschiedliche Träger gesprayt, die der Künstler anschliessend mit sogenanntem Graffitikiller reinigt. Aerosol oder Tinte, S-Bahn-Tür oder Plakatrahmen – je nach Untergrund und Farbauftrag entstehen unterschiedliche Kompositionen aus Farbwolken und Wischspuren, aus drips und Schwüngen, die unter der heterogenen Oberfläche erscheinen.
FERIEN | HOLIDAYS Artstübli ist wieder ab dem 6. August geöffnet. Artstübli will be open again from August 6th.
Kunstfreaks wissen in der Regel genau, welche Museen und Galerien sie in Basel besuchen müssen. Bei der Strassenkunst wird’s schwieriger. Sie versteckt sich gerne ausserhalb des gängigen Blickfeldes oder tarnt sich gar als Plakatwand. Wo sind die Hotspots? Welche Künstler stecken dahinter? Philipp Brogli weiss es. Er ist mit vielen Graffiti- und Street Art-Künstlern der Stadt per Du – einerseits, weil man sich über das mit den Jahren aufgebaute Netzwerk kennt, andererseits, weil Philipp für sie zum wichtigen Dreh- und Angelpunkt geworden ist. In seiner Galerie Artstübli laufen die Fädenz usammen. Zum BaselLive Beitrag
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